"Mia madre cucina così.
Io faccio lo stesso."
Marco Ferretti, Inhaber
1998 kam Marco Ferretti aus Neapel nach München. Er brachte nichts außer einem Koffer, dem Rezept seiner Mutter für Ragù und dem festen Glauben: Gute Küche braucht keine Kompromisse.
Die Trattoria da Marco ist kein Restaurantbetrieb. Es ist eine Verlängerung seines Esstisches. Maximal 40 Gäste. Keine Laufkundschaft. Nur Stammgäste und Menschen, die es werden wollen.
Marcos Mutter Lucia kommt jeden Dienstag aus Neapel — nicht um zu helfen, sondern um zu kontrollieren. Die Ragù-Sauce dauert sechs Stunden. Nicht fünf, nicht sieben. Sechs.
Sein Sohn Luca, 19, lernt gerade Konditor. Marcos Frau Sofia macht den Service — seit 1998, an jedem einzelnen Öffnungsabend.
Marco wählt die Weine persönlich aus. Kein Sommelier-Kurs, kein Weinführer — er trinkt sie einfach alle, bevor sie auf die Karte kommen.
Marco hat 40 Plätze. Keine mehr. Freitag und Samstag sind oft drei Wochen im Voraus ausgebucht. Am besten gleich anrufen — Sofia nimmt ab.