Auf 1.340 Metern — wo die Luft klar ist und die Küche ehrlich.
Die Bergblick Alm liegt auf dem Osterfelderkopf, erreichbar mit der Alpspitzbahn. Seit drei Generationen bewirtschaftet die Familie Huber diese Alm — saisonale Küche, lokale Produkte, kein Touristen-Einerlei. Hier ist kein Ausflugsziel. Hier ist ein Ort.
1962 pachtete Hans Huber senior die Alm vom Freistaat Bayern. Er kannte jeden Stein, jeden Weg, jede Wetterveränderung. Seine Frau Maria kochte. Er führte die Gäste. Mehr brauchte es nicht.
Heute steht Tochter Katharina Huber am Herd — mit denselben Rezepten, denselben Lieferanten, demselben Grundsatz: Was auf der Alm wächst, kommt auf den Teller.
Keine Speisekarte ohne Saison. Katharina schreibt sie jedes Jahr neu — je nachdem, was die Alm hergibt und was der Bergbauer Sepp dieses Jahr produziert.
Vier Routen führen zur Bergblick Alm. Von der gemächlichen Familientour bis zur konditionsreichen Bergrunde — alle enden mit einem Kaiserschmarrn.
Die Bergblick Alm ist kein Ort, den man zufällig findet. Man kommt mit Absicht. Und das ist gut so.